Triathlon Trainingslager Fuerteventura

Vom 28.01.-11.02.2012 geht es nach Fuerteventura. Fuerteventura, die älteste der Kanarischen Inseln ist mit 300 Sonnentagen im Jahr auch die Sonnigste. Wenn in Deutschland der Februar noch dunkel und kalt ist, bietet Fuerteventura mit durchschnittlich 20 Grad eine angenehme Trainingstemperatur. Interessiert? mehr lesen...

 

Triathlon Trainingslager Zypern

Tricamp Zypern 10.03 – 24.03.2012 mit optionaler Teilnahme am Limasol Marathon oder Halbmarathon. Interessiert? mehr lesen...

 

Triathlon Trainingslager Fränkische Schweiz

Ein Tricamp in unserer Heimat-der fränkischen Schweiz! Endlose Straßen, ohne Verkehr. Steigungen bis zu 20% über mehrere Kilometer. Malerische Landschaft. Interessiert? mehr lesen...
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Das unendliche Thema Gewicht bei Triathleten

Geschrieben von Tobias Heinze
Tobias Heinze
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am Donnerstag, 19 Januar 2012
in Ironmantraining

Es gab in den letzten Wochen und Monaten schon etliche Berichte die sich mit dem Thema beschäftigten. Eigentlich wollte ich nichts mehr darüber schreiben, doch ist es ja von der blog Beschreibung her schon eines der Hauptthemen.

Ich ging ja Anfang Dezember mit der Vorgabe, mein Gewicht bei 183cm von 86kg auf 79kg für die Trainingsphase zu verringern. Das startete ich die sogenannte "slow carb" Diät. Das bedeutete mir war es nicht erlaubt Zucker in jeglicher Form, Produkte aus weißem Mehl und Obst (Fruchtzucker) zu mir zu nehmen. Der Hauptteil des Essens sollte also aus Eiweiß und Fett bestehen.
Da ich Fleischliebhaber bin und auch Eier in Massen vertilgen kann, bereitete mir das keine Schmerzen. Auch Judiths Ernährungseinstellung (bio Vegetarierin) kam mir sehr entgegen. So aß ich viel Gemüse und Fleisch - vor allem aber Bohnen- und Linsengerichte, zum Frühstück gab es häufig Omlett in jeglicher Variation.
Ich entschied mich dieses Jahr für diese radikale Ernährungsumstellung, da ich keine Lust zu hungern hatte. Und von den genannten Zutaten, konnte ich soviel zu mir nehmen wie ich wollte. Also waren Omletts mit 10 und mehr Eiern, sowie 1kg Fleischstücke an der Tagesordnung. Kochte Judith mal Wirsing, musste sie schon 2 Köpfe für mich alleine einrechnen.

jumarkt

Das Erstaunliche? Die erste Woche war vorüber, ich hatte fast nie Hunger gehabt und es waren 3,5kg von der Waage.

Das Negative? Ich hatte keine Lust mehr auf

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Radtraining bei kühlen Temperaturen

Geschrieben von Tobias Heinze
Tobias Heinze
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am Dienstag, 22 November 2011
in Ironmantraining

Wie wahrscheinlich vielen von euch, fällt es auch uns schwer im Moment uns auf das Rad zu schwingen. Trübe Aussichten bei Nebel, Dunkelheit und Kälte sich auf den Drahtesel (oder muss es denn zur heutigen Zeit nicht Plastikesel heißen ;)  )  zu schwingen. Wohlmöglich wird man dabei auch noch Naß - also von außen und schon ist der Schlamassel perfekt. Aber näher betrachtet - welcher der oben genannten Faktoren ist es denn am meisten, der uns bei dem winterlichen Radtraining stört? Und vor allem welche Lösungsansätze gibt es?

Die schlechte Sicht, oder die Dunkelheit ist es sicherlich nicht. Da gibt es genügend gute Möglichkeiten die Straße oder den Feldweg auszuleuchten, sowie mit Leuchtwesten auf sich aufmerksam zu machen. Die Näße kommt als Grund auch nicht in Frage, denn bei Regen startet man eher selten und voraussehen kann man es auch nicht.

eiswald

Also kommt es zurück auf den Punkt KÄLTE.
Von vielen Seiten bekomme ich immer zu hören:" Dann setz dich doch auf die Rolle - oder geh zum Spinning!". Beides tolle Ideen, die auch ihre Berechtigung haben - aber nicht für mich! Auf die Rolle setze ich mich nur, wenn draußen die Welt untergeht und ich mein Training auf keinen Fall verschieben kann. Das passiert in der Winterzeit zwischen 5 und 10 Mal, Schuld ist meistens die mangelnde Zeit.
Zum Punkt Spinning gehört eine Menge Selbstdiziplin und -wahrnehmung. Ich habe damals als Fitnesstrainer mein Studium durch Spinning etc finanziert. Das ist eine tolle Sache, die Spaß macht, vor allem weil andere Leute dabei sind und meistens gute Musik gehört wird. Doch genau hier wird es für den gemeinen Triathleten gefährlich. Wir befinden uns in der Grundlagenphase der Saison. Das bedeutet wir wollen das Fundament, durch längere, ruhige Einheiten legen.
Beim Spinning jedoch ist man in aller Regel am oberen GA1 Bereich oder gar drüber und das für knapp ne Stunde - das ist für den Formaufbau kontraproduktiv! Wenn man das wöchentlich 2x durchführt und nichts anderes auf dem Rad macht, wird man spätestens im Februar seine Höchstform erreicht haben und allen in dieser Zeit auf und davon fahren. Kommt es dann im August zum Saisonhöhepunkt, ist die Radform im Keller und der Wettkampf ist gelaufen. Das muss nicht zwangsweise passieren ist aber ein häufiger Fehler, den im speziellen die Trainingslager Champs jedes Jahr wieder machen.
Gehen wir weiter auf die Kälte ein. Es ist nicht die Außentemperatur, die uns auf dem Rad zu schaffen macht, denn die können wir durch die richtige Kleidung gut im Zaum halten. Unser größter Feind auf dem Rad ist der Wind! Die Fachwelt spricht hierbei vom "Windchillfaktor". Der Windchill (engl. für Windkühle bzw Windfrösteln) beschreibt den Unterschied zwischen der gemessenen Lufttemperatur und der gefühlten Temperatur in Abhängigkeit von der Windgeschwindigkeit.
Da die Windgeschwindigkeit auf dem Rad sehr hoch ist, mindestnens so schnell wie die gefahrene Geschwindigkeit, fühlen wir die Kälte noch stärker. Die Abhilfe lautet:" Langsamer fahren!" - zurecht sagt ihr jetzt, dass das dann kaum einen Trainingseffekt mehr hat. Doch auch hier biete ich euch zwei Möglichkeiten. Entweder ihr fahrt stetig bergauf, Krafttraining ist in dieser Phase gut angebracht, aber bei vielen wird das an den natürlichen Gegebenheiten scheitern.
MountainbikenTricamp
(Quelle:Sallmutter at de.wikipedia)
Doch nun kommt die Lösung: das Mountainbike. Ein von vielen Triathleten unterschätzes Trainingsmittel. Es bietet Abwechslung, denn ihr kommt auch mal mit dem Rad ins Gelände, die Geschwindigkeit ist deutlich langsamer als beim Rennradfahren, also ist der Windchill geringer und durch die breiteren Reifen habt ihr mehr Rollwiderstand, was gut für den Kraftaufbau ist. Diesen wollen wir in der Grundlagenphase definitiv haben.
Also schnappt euch euer Mountainbike, leiht euch eines von euren Trainingskameraden oder kauft euch ein Mountainbike. Für die Zwecke des "Otto Normal Triathleten", reicht ein Hardtail mit einer durchschnittlchen Schaltung bei weitem aus. Diese sind recht günstig zu ergattern, wenn ihr Tipps braucht, meldet euch einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
Soviel für heute, ich steig jetzt auf mein Mountainbike und düse los.
Sportliche Grüße
Tobias 

 

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Motivation durch kleine Wettkämpfe

Geschrieben von Judith Heinze
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am Dienstag, 15 November 2011
in Ironmantraining

Dank des guten Wetters im Oktober und November stand der Schwerpunkt der Eingewöhnungsphase auf soviel Sonnenstrahlen wie möglich ergattern, um den Winter so gut es geht auch im Dunkeln zu ertragen.

Ich bin wieder ein wenig gelaufen und habe so langsam den Trainingsrhythmus gefunden.

Am Ende dieser Eingewöhnungsphase sollte ein Test stehen, in dem wir ermitteln, wo und wie wir beginnen. Alles soll gut geplant sein.

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Gedanken zur neuen Saison - Part I

Geschrieben von Tobias Heinze
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am Mittwoch, 09 November 2011
in Ironmantraining

Die neue Saison hat begonnen, wir stecken bereits voll im Training. Aber welche Gedanken haben wir uns gemacht, damit diese Saison eine erfolgreiche werden kann? Das wichtigste zu Beginn ist die Zielsetzung. Was möchte ich diese Saison erreichen? Und vor allem wie kann ich es erreichen? 

Ironmannyc                                      ironman-louisville

Was im Moment sehr banal klingt, beinhaltet Stoff für mindestens eine Dissertation. Kurz zusammengefasst ergeben sich folgende Fragen:

  • Was ist mein Hauptziel dieser Saison?
  • Welche Haupt- und Nebenwettkämpfe kommen dafür in Frage?
  • Wieviel Zeit kann ich für mein Training aufbringen um das Ziel zu erreichen?
  • Welche Faktoren könnten das Ziel verhindern?

Heute wollen wir uns mit dem Thema des Ziels und der dafür in Frage kommenden Wettkämpfe beschäftigen. Das Ziel von Judith und Tobias ist es im Oktober beim Ironman Hawaii zu starten. Bekanntlich ist die größte Hürde dahin die Qualifikation. Also ist hier die Auswahl des Qualifikationsrennens ein entscheidender Faktor.

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Langdistanztraining in der Zwischensaison (Pre-saison)

Geschrieben von Tobias Heinze
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am Mittwoch, 19 Oktober 2011
in Ironmantraining

Die Zwischensaison (Zs) ist eine wichtige Station der Saisonplanung. Soweit sind sich alle einig. Jedoch ist das ganze für die meisten Athleten nicht wirklich greifbar. Etwa wie ein Blick in den Nebel. Man weiß wo man hinsehen soll, aber man erkennt nichts.

 

Fragen wie:

 

  • wieviel soll ich trainieren um überhaupt einen (Trainings-) Effekt zu erzielen?
  • welche Sportarten darf ich trainieren?
  • in welchen Belastungszonen soll ich mich bewegen? usw.
treten auf und genaue Antworten bekommt man nicht.
Dabei ist das ganze weniger kompliziert, als man es sich vorstellt. Zu allererst ist die wichtigste Frage:
"Wie lange soll die Zwischensaison sein?"
Dazu kann eine Faustformel herangezogen werden. Wenn die Vorsaison zwischen 8 und 12 Monaten gedauert hat. empfiehlt es sich ca 20% der Zeit, als Zwischensaison (Zs) einzuplanen. Um einfach und praktisch zu bleiben, hat die vergangene Saison 10 Monate angedauert, sollte die Zs 2 Monate betragen. Das klingt im ersten Schritt sehr lange, aber ich komme gleich zur Erklärung, wie man eine Zwischensaison plant und was dabei zu beachten ist.
Die Zwischensaison (Zs), ist die Zeit zwischen dem letzten Wettkampf der Saison und dem ersten spezifisch auf den Hauptwettkampf des nächsten Jahres geplanten Trainingstages. Sie dient dem Körper, vor allem dem Bewegungsapparat und der mentalen Komponente als Wiederherstellungszeit. Durch die letzte Saison, wurde der Körper durch hartes Training, harte Wettkämpfe und mentalen Streß sehr gefordert und braucht nun eine Erholungszeit. In dieser Erholungszeit, finden im Körper Anpassungsprozesse statt. Verletzungen der Muskulatur etc werden repariert und der Geist bekommt eine Auszeit, da der latente Zeitstreß von Training und Wettkampf wegfällt.
Diese Erholungszeit sollte jedoch einem speziellen Muster folgen. Seit langem wissen wir, dass aktive Regeneration wesentlich effektiver ist als passive. Deshalb laufen oder fahren wir uns nach einem harten Wettkampf aus, anstatt uns hinzulegen. Genau dieses Prinzip muss auch in der Zs angewandt werden. Ein zweites Prinzip, das sich nebenbei durch die ganze Trainingswissenschaft zieht, ist es vom allgemeinen hin zum spezifischen zu gehen.
Am Beispiel Krafttraining im Radsport: man fängt an durch Kniebeugen Kraft aufzubauen, später in der Saison tritt man hohe Gänge im Intervalltraining um dann auch mal in den Alpen einen Pass hochzuklettern.
Wenn man nun diese Grundsätze betrachtet, kann man durch triathlon unspezifisches Training die 6 - 8 Wochen Zs gut füllen. Am Anfang dieser Zeit trainiert man relativ wenig bis gar nicht, sondern lässt es sich gut gehen, bei diversen Massagen oder Saunagängen. Danach (ca 1 Woche später), man merkt dass der Körper die Bewegung wieder einfordert, kommen unspezifische Trainingsarten zur Anwendung.
Sei es klettern, Ballsportarten, lange Spaziergänge oder um dem aktuellen Trend zu folgen vielleicht auch mal Zumba. Der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.
Geht es dann schließlich auf das Ende der Zwischensaison zu, können die Aktivitäten schon etwas spezifischer werden. Die ersten lockeren Moutainbikeeinheiten stehen auf dem Programm und auch das kühle Naß kann wieder einmal spielerisch erkundet werden.
Ziel ist es den Körper wieder auf die anstehende Trainingsphase vorzubereiten. Das bedeutet: möchte man mit einer 8 Stunden Trainingswoche beginnen, sollte die letzte Woche der Zs schon mit ca 6 Std Bewegung gefüllt sein.

 

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.... und noch ein blog á la "my road to Kona" - FALSCH

Geschrieben von Tobias Heinze
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am Mittwoch, 19 Oktober 2011
in Ironmantraining

... denn hier wird alles aus der Sicht eines Trainers beschrieben. Es wird auf Fragen eingegangen, welche die Trainingsplanung und die angrenzenden Gebiete betrifft. Es wird genau beschrieben, wie das Training geplant wird - bis in letzte Detail. Jeder Trainingstag, jede Trainingseinheit findet hier ihre Erwähnung und wird zur Diskussion gestellt. In regelmäßigen Abständen werden wir auch Experten zu Wort kommen lassen, die kritisch unser bisher getätigtes Training und die angrenzenden Aktionen betrachten.

Aber was macht diesen blog nun so speziell?

Zu dem ganzen theoretischen Abhandlungen und Diskussionen werden die Trainer auch selbst trainieren und auch den Trainingserfolg dokumentieren. Dieser blog kann und soll dem ambitionierten Triathleten einen Leitfaden an die Hand geben, sein oder ihr Training strukturiert zu planen und umzusetzen. Dem Triathlon Neuling, der richtig Feuer gefangen hat, soll dieser blog eine Hilfestellung sein, was alles zu beachten ist und mit welchen Unwegsamkeiten auf dem Weg zu einem hohen Triathlonziel zu rechnen ist.

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Ironman-Training

Geschrieben von Tobias Heinze
Tobias Heinze
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am Montag, 10 Oktober 2011
in Ironmantraining

In diesem Blog zeigen wir euch, wie wir uns auf den Ironman vorbereiten. Nachmachen erwünscht.

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